Storyteller

In die Geschichte eingehen ist ein grosses Ziel. Aber erst Mal muss man Geschichte machen.
Und jemand darf sie aufschreiben.
Ich, zum Beispiel.

Storys und Texte

  • 02.06.2015  «Schau mal! Showtime.»

    Klick…klick…klick… und vorbei sind die fünfzehn Minuten Berühmtheit. Oder eben auch nicht. Denn als Star oder Sternchen beginnt der ganze Zirkus immer wieder aufs Neue und muss auch Neues bieten. Sonst ist Schluss mit lustig.

  • 21.05.2015  Der Fingerzeig Spottes

    Der Fingerzeig Spottes

    Er hat ein Spitzengefühl. Er fordert Aufmerksamkeit. Er ist bedeutungsvoll. Er ist beleidigend. Er ist greifbar. Er ist aussagekräftig. Er ist vorzeigbar.

  • 16.05.2015  Ausbrecher im Hinterhof!

    Ausbrecher im Hinterhof!

    Es ist nur ein kleiner Spalt. Der fällt mir sofort auf. Dieser Spalt war vor zwei Stunden nur ein paar Zentimeter gross. Oder breit. Aber jetzt: weit offen. Der Alarm sucht hektisch nach Glocken, um zu intensiv schrillen.

  • 06.04.2015  Ein ernster Schelm

    Ein ernster Schelm

    Es ist nicht bekannt, ob man zum Clown geboren werden muss. Dies wäre nicht logisch, denn auch zum Handwerker oder zum Chefarzt muss man vorher geboren werden. Er war scheinbar seit seiner Geburt ein Clown. Einer mit ernstem Hintergrund. Der Cousin von Anne Frank. Der Eisclown. Der Schauspieler. Und der Mensch.

  • 06.04.2015  42195 Meter Gedanken

    42195 Meter Gedanken

    Was denken Läufer während eines Marathons? Denken sie überhaupt beim Laufen? Oder dreht sich im Kopf alles nur um Tempo, Puls, Etappen und Zielzeit? Matthias Politycki hat sich darüber Gedanken und daraus ein Buch gemacht.

  • 06.04.2015  Schupfstock-Festival

    Schupfstock-Festival

    Es weiss niemand mehr genau, was Hazy Osterwald vor fünfzig Jahren in Schupfart verloren hatte. Jedenfalls hat Hazy mit seinem Sextett ein Konzert gegeben. Dies war die Geburt des heutigen dreitätigen Schupfart-Festivals. Dabei hatte alles mal harmlos angefangen. Ein Dorf. Viele Ideen. Fünfhundert Idealisten. Und ein Veloclub.

  • 06.04.2015  55-60-40

    55-60-40

    Der Blick von der Bühne in fröhliche vertraute Gesichter ist unbezahlbar. Gespannt hängen viele Augen an meinen Lippen und fragen sich: «Wie lang goht dä Vordraag no?» Manchmal werden Träume zu unvergesslichen Realitäten. Jetzt zum Beispiel.

  • 06.04.2015  Kunst: Genügend!

    Kunst: Genügend!

    Kunst darf alles. Kunst ist frei. Im Artikel 21 der Schweizerischen Bundesverfassung steht: «Die Freiheit der Kunst ist gewährleistet». Kunst ist ergo ein Grundrecht. Und dies ist gut so. Denn Kunst ist nicht einfach eine Spielerei ohne Sinn und Zweck. In der Kunst werden Gefühle und Gedanken ausgedrückt und dargestellt. Sei dies in Bildern, Musik, Schauspiel oder Texten.

  • 06.04.2015  Dr Ranzen Edi maint:

    Der mediale Blätterwald war auch schon mal bunter. Und spannender. Die Schlagzeilen sind nicht mehr so schlagkräftig, habe ich so den Eindruck. Und dieser hält ja lange an, denn wohin soll ich sonst gucken, als an den Aushang von BaZ, Blick, WoZ, Tageswoche und Schweizer Illustrierte?

  • 06.04.2015  Karin Müller – Die Verlockung.

    Karin Müller – Die Verlockung.

    Gleich zweimal ist Karin Müller aufgefallen. Zum einen springt der wilde Lockenkopf bei der neuen Telebasel Chefredaktorin ins Auge. Nicht nur auf dem Bildschirm. Zum anderen hat ihre erste Begrüssung auf Basels Lokalsender «Telebasel – das isch Züri» für enorme Medien- und Publikumspräsenz gesorgt.

 

minus 20

Am 1. November 2015 laufe ich den New York City Marathon. Zum zweiten Mal. Aber ich werde 20 Kilos weniger an den Start bringen, als heute. Ohne Diät, aber mit Grips. Und Juliette Stauber, meinem Schlank-Modeling-Coach.

  • 14.10.2015  Tag 173: Wer sucht, der zuckert.

    Tag 173: Wer sucht, der zuckert.

    Diese Industriebosse in der Lebensmittelbranche haben's wirklich drauf. Da wird gezuckert und gefettet, dass es eine wahre Freude ist. Für die Suchtregionen des Gehirns zum Beispiel. Nicht nur gewürfelt oder gestreut, sondern meist eher versteckt wird mit dem weissen Stoff gedealt und alles mit Zucker versetzt, was nicht bis drei auf den Diabetesbäumen ist.

  • 13.10.2015  Tag 172: Müeslirama

    Tag 172: Müeslirama

    Rituale geben einen Anstrich von Heimat und Sicherheit. Bereits beim Aufstehen aus dem warmen Bett funktioniert der Automatismus des Rituals perfekt. Schlaftrunken in die Küche tappen, Druck auf den roten Knopf der Kaffeemaschine, Tasse darunter stellen und sich der aufsteigenden gerösteten Versuchung hingeben. So beginnt ein perfekter Tag.